plötzlich ist alles so leer. kein professor der mich anruft. (ja, bei uns an der udk wird man von seinen professoren angerufen und sie kennen uns auch mit namen.) jetzt muss ich selber anrufen, wenn ich was will. keine vorlesungen die mich rückstände im nachtschlaf aufholen lassen. keine seminare, in denen ich mich in rumschwafeln, polemisieren und labern üben kann. nichts. plötzlich eröffnen sich mir optionen wirklich zu leben (auch ohne in die wälder zu gehen, Gruß an Henry David Thoreau und danke). zum beispiel urlaub machen. durch die welt ziehen.
so, das könnt ihr jetzt lesen.
Schlagworte: blabla, ferien, pseudointellektuelles geschwafel, rumgelaber, semesterferien
Juli 26, 2008 um 12:04
worüber man alles was nicht sagen kann…. da bin ich glatt flabbergasped über mich selbst.